Do. 15. August 19

Umbau des Bürgerbüros im Rathaus startet Montag

So wird das Bürgerbüro nach dem Umbau aussehen. Grafik: Labrenz & Labrenz

Notausgang dient als provisorischer Eingang / Keine Kfz-Zulassung

Der seit Längerem geplante Umbau des Bürgerbüros im Ganderkeseer Rathaus startet am kommenden Montag, 19. August. Während der rund zweiwöchigen Bauphase wird der Betrieb weitgehend aufrechterhalten, Besucherinnen und Besucher müssen jedoch mit einigen Einschränkungen rechnen.

So kann das Rathaus in dieser Zeit nicht durch den Haupteingang betreten werden. Geöffnet bleiben der Eingang des Solitärgebäudes und der Eingang auf der Rückseite des Rathauses. Das Foyer wird durch die Glastüren dann nur bis zum Fahrstuhl begehbar sein. Während der Umbauphase wird ein Notausgang an der Rückseite des Rathauses zum Eingang für das Bürgerbüro umfunktioniert. Dort wurde provisorisch eine Rampe für Rollstuhlfahrer installiert. Ein Behelfsinfotresen wird gegenüber von Zimmer 6 beim Notausgang eingerichtet. Dort können z.B. gelbe Säcke abgeholt werden.

Einige Serviceleistungen werden während des Umbaus nicht zur Verfügung st-hen. Dazu gehört der Verkauf von Ganderkesee-Souvenirs. Auch die Kfz-Zulassung wird ab Montag für etwa zwei Wochen geschlossen sein. Kunden können z.B. auf die Kfz-Zulassungsstelle in Hude ausweichen. Die Gemeinde Hude weist jedoch darauf hin, dass sie gegenüber der Gemeinde Ganderkesee nur eingeschränkte Befugnisse im Bereich der Kfz-Zulassung hat. Kunden sollten unbedingt ihren Ausweis sowie bei Gewerbekunden einen Handelsregisterauszug mitbringen. Zudem sei in Hude aufgrund des zu erwartenden höheren Besucheraufkommens mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

Der Empfangsbereich des Bürgerbüros im Ganderkeseer Rathaus wird nach dem Umbau deutlich heller gestaltet sein. Der rundlich geschwungene und in den Raum hineinragende Empfangstresen ersetzt den nicht barrierefreien und bereits beschädigten dunklen Vorgänger. Künftig gibt es zwei Empfangspunkte, wovon einer unterfahrbar ist und somit von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Ein etwas separierter Arbeitsplatz steht für diskretere Gespräche zur Verfügung.

Zudem wird ein neues Lichtkonzept umgesetzt. Große Lichtflächen lassen den Empfangsbereich insgesamt freundlicher und einladender erscheinen. Hinzukommt eine zentrale und übersichtliche Informationswand.

Für die während der Umbauphase entstehenden Beeinträchtigungen bittet die Gemeindeverwaltung um Verständnis.

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