Bund und Land Niedersachsen haben diverse Maßnahmen auf den Weg gebracht, um von der Corona-Krise betroffene Unternehmen zu unterstützen und vor allem ihre Liquidität zu sichern. Hierzu gehören die im Folgenden vorgestellten Bausteine. Ohne dass darauf hier stets explizit hingewiesen wird, ist ihre Inanspruchnahme i.d.R. daran gekoppelt, dass die Schwierigkeiten der Unternehmen durch die Krise und nicht durch andere Umstände bedingt sind. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Am Ende finden Sie Links zu weiteren Quellen.


ZUSCHÜSSE

Außerordentliche Wirtschaftshilfe / "Novemberhilfe" / "Dezemberhilfe"

  • Der Zuschuss richtet sich vor allem an Unternehmen und Selbstständige, die von den temporären Schließungen betroffen sind. Gleiches soll auch für diejeingen gelten, die zwar nicht schließen müssen, faktisch aber an der Ausübung ihres Gewerbe gehindert sind (z.B. weil sie ihre Umsätze zu 80 % durch Leistungen für von der Schließung betroffene Unternehmen erzielen).
  • Zuschusshöhe: 75% des entsprechenden Umsatzes vom November 2019 (bei Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten). Soloselbständige haben ein Wahlrecht (alternativ: durchschnittlicher Wochenumsatz 2019). Bei Unternehmen, die nach diesem Termin gegründet wurden, wird der Oktober 2020 oder alternativ der Monatsdurchschnitt seit Gründung herangezogen.
  • Umsätze, die im November 2020 trotz der grundsätzlichen Schließung mit Außer-Haus-Verkauf gemacht werden, werden bis zu einer Höhe von 25% des Vergleichsumsatzes im November 2019 nicht angerechnet. Für die Gastronomie gilt eine Sonderregelung: Für die Ermittlung der Zuschusshöhe bleiben die Einnahmen aus dem Außer-Haus-Verkauf im November 2019 unberücksichtigt. Im Gegenzug werden diese Umsätze des Außerhaus-Verkaufs während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen.
  • Bereits erhaltene staatliche Leistungen für den Zeitraum (z. B. Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfe) werden verrechnet.
  • Der Antrag soll durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte über die Überbrückungshilfe-Plattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Hiervon ausgenommen werden Soloselbständige bei einer Antragshöhe von bis zu 5.000 €.
  • Mit der "Dezemberhilfe" soll die "Novemberhilfe" im Grundsatz fortgesetzt werden.
  • Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 30. April 2021.
  • weitere Informationen zur Novemberhilfe (Bundeswirtschaftsministerium BMWI)
  • weitere Informationen zur Dezemberhilfe (BMWI)

Überbrückungshilfe II des Bundes

  • Zielsetzung: Sicherung der Existenz gefährdeter Unternehmen, Soloselbstständiger und Angehöriger der freien Berufe in Form einer Liquiditätshilfe
  • Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020
  • Anträge auf Hilfen aus dem 2. Überbrückungshilfeprogramm können Betriebe stellen, die gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entweder
    • einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 oder
    • in den Monaten April bis August 2020 insgesamt einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 % verzeichnet haben
  • Erstattet werden 90 % der Fixkosten bei mehr als 70 % Umsatzeinbruch, 60 % der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 und 70 % und 40 % der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 %
  • Gefördert werden die fortlaufenden betrieblichen Fixkosten wie z.B. Mieten und Pachten, Zinsaufwendungen für Kredite sowie Personalaufwendungen, sofern sie nicht vom Kurzarbeitergeld abgedeckt sind. Lebenshaltungskosten und Unternehmerlohn hingegen sind nicht zuschussfähig.
  • Die Beantragung ist ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer möglich. Ausnahmen gelten für Soloselbständige bis zu einem Betrag von 5.000 €.
  • Die IHK bietet einen Vorab-Check zur Ermittlung, ob und in welcher Höhe Unternehmen die Überbrückungshilfe II erhalten können.
  • Antragsfrist: 31. März 2021.
  • weitere Informationen und Antragsmöglichkeit (Bundeswirtschaftsministerium BMWI)

Überbrückungshilfe III des Bundes

  • Die Überbrückungshilfe III richtet sich an Unternehmen, die im Dezember und/oder im ersten Halbjahr 2021 coronabedingt geschlossen bleiben müssen bzw. indirekt von der Schließung in erheblichem Maße betroffen sind. Auch Unternehmen, die einen Umsatzrückgang von mindestens 30 % im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen und keinen Zugang zur November-/Dezemberhilfe (s.o.) haben, können die Förderung beantragen.
  • Antragsberechtigt sind alle Unternehmen, mit mehr als 30 % Umsatzeinbruch im Förderzeitraum
  • Fördermonate sind November 2020 bis Juni 2021
  • Gefördert werden die fortlaufenden betrieblichen Fixkosten wie z.B. Mieten und Pachten, Zinsaufwendungen für Kredite sowie Personalaufwendungen, sofern sie nicht vom Kurzarbeitergeld abgedeckt sind. Lebenshaltungskosten und Unternehmerlohn hingegen sind nicht zuschussfähig.
  • Die konkrete Höhe der Zuschüsse orientiert sich wie auch bislang am Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019 und ist gestaffelt:
    • bei einem Umsatzrückgang von 30 bis 50 % werden bis zu 40 % der förderfähigen Fixkosten erstattet, 
    • bei einem Umsatzrückgang von 50 bis 70 % werden bis zu 60 % der förderfähigen Fixkosten erstattet und
    • bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 % werden bis zu 90 % der förderfähigen Fixkosten gezahlt.
  • Die maximale Förderung beträgt 1,5 Millionen € pro Fördermonat pro Unternehmen (innerhalb der Grenzen des europäischen Beihilferechts).
  • Die Überbrückungshilfe III sieht zudem Sonderregelungen für die Reise-, die Veranstaltungs- und Kulturbranche sowie Soloselbständige vor.
  • Die Beantragung ist ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer möglich. Ausnahmen gelten für Soloselbständige bis zu einem Betrag von 7.500 €.
  • weitere Informationen und Antragsmöglichkeit (Bundeswirtschaftsministerium BMWI)

Aufstockung Überbrückungshilfe II

  • nur für gewerbliche Unternehmen und Soloselbständige der Veranstaltungswirtschaft oder des Schaustellergewerbes mit einer Bewilligung für die Überbrückungshilfe II
  • Pauschaler Umsatzverlustausgleich für August - Dezemeber 2020 gegenüber 2019
  • Förderquote: 15 % der Umsatzverluste bis 100.000 €, darüber hinaus 10%
  • Schaustellergewerbe wahlweise 7,5 % des Umsatzverlustes, zzgl. 20% der fälligen Tilgungskosten für Darlehens-/Leasingverträge
  • max. 50.000 €
  • weitere Informationen (NBank)

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten, die von der Corona-Krise erheblich betroffen sind. Es enthält foldende Bausteine:

  • Ausbildungsprämie von 2.000 € für den Erhalt von Ausbildungsplätzen
  • Ausbildungsprämie plus von 3.000 € für die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze
  • Zuschuss zur Ausbildungsvergütung (75 %), um Kurzarbeit für Auszubildende zu vermeiden (die Förderung wird für jeden Monat gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent angezeigt hat)
  • Übernahmeprämie von 3.000 € für Betriebe, die Auszubildende von insolventen Betrieben übernehmen

Es werden Ausbildungsverhältnisse gefördert, die im Zeitraum von 01.08.2020 bis 15.02.2021 beginnen.

weitere Infos und Antragsformulare (Bundesagentur für Arbeit)

Gaststättenförderprogramm

  • Unterstützung notwendiger investiver Qualitätsverbesserungen zwecks Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung von Arbeitsplätzen
  • Gefördert werden Umbau- und Erweiterungs- sowie sonstige Modernisierungsmaßnahmen (u.a. pandemiebedingte Vorkehrungen wie Lüftungstechnik, Hygieneschutz, Outdoorheizkonzepte) bestehender Betriebe. Zuwendungsfähig sind Ausgaben für die Anschaffung/Herstellung von Wirtschaftsgütern, deren gewöhnliche Nutzungsdauer mindestens 5 Jahre beträgt (auch Ersatzbeschaffung).
  • einmaliger Zuschuss in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens 5.000 € (Bagatellgrenze) und höchstens 100.000 €
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen des Gaststättengewerbes im Haupterwerb, die vor dem 1.3.2020 gegründet wurden und durch die Corona-Pandemie Umsatzverluste erlitten haben.
  • Anträge können bis zum 31.3.2021 bei der NBank gestellt werden. 
  • Die Förderrichtlinie tritt zum 1.11.2020 in Kraft.
  • Nähere Infos sind auf der Internetseite der NBank abrufbar. 

Innovationsgutscheine

  • antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • gefördert wird die Beauftragung von Forschungseinrichtungen zur Unterstützung von Entwicklungsvorhaben. Ziel ist die Entwicklung verbesserter oder neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen.
  • Verbesserte oder neue Produkte, Produktionsverfahren, Dienstleistungen
  • Zuschuss in Höhe von 80 %, maximal 30.000 Euro
  • Voraussetzung: Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum
  • weitere Informationen (NBank)

Homeoffice

a) Förderprogramm "go-digital" des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI)

  • Ergänzung des bestehenden Programms "go-digital" um den ein Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen; damit können Leistungen wie von der individuellen Beratung bis hin zur Umsetzung von Homeoffice-Lösungen (z.B. Einrichtung spezifischer Software und Konfiguration vorhandener Hardware) gefördert werden
  • Förderung in Höhe von 50 % bei einem maximalen Beratertagessatz von 1.100 € für höchstens 30 Tage
  • der Förderantrag und die gesamte Abwicklung wird vom beauftragten Berater nach Vertragsabschluss vorgenommen; die Berater müssen vom BMWI autorisiert sein, d.h. auf der sog. Beraterlandkarte aufgeführt sein
  • von der Förderung können Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten und einem/r Vorjahresumsatz oder -bilanz von max. 20 Mio. € profitieren
  • weitere Informationen (BMWI)

b) Digitalbonus Niedersachsen (NBank)

  • förderfähig sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und kleine freiberufliche Planungsbüros im Bereich des digitalen Bauens
  • der Zuschuss für kleine Unternehmen beträgt bis zu 50 %, für mittlere Unternehmen bis zu 30 %
  • die Fördersumme muss mindestens 2.500 Euro und maximal 10.000 Euro betragen
  • gefördert werden Investitionen zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen und zur Verbesserung der IT-Sicherheit
  • weitere Informationen (NBank)

Innovationsberatung (go-Inno)

  • gefördert werden externe Beratungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen
  • BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) decken bis zu 50 Prozent der Ausgaben für externe Beratung
  • die Berater müssen vom BMWI autorisiert und damit nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt worden sein
  • antragsberechtigt sind Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten und einem/r Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme von max. 20 Mio. €
  • weitere Informationen (BMWI)

Digitalisierungsberatung im Einzelhandel

  • Förderung im Rahmen des Programms "Niedersachsen Digital aufgeLaden"
  • förderfähig sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des Einzelhandels mit mindestens einem stationären Geschäft (gegründet vor dem 1.03.2020)
  • Antragstellung durch autorisierte Beratungsunternehmen
  • gefördert wird die Durchführung einer Digitalisierungsberatung mit folgenden Inhalten:
    • eine am Beratungsauftrag orientierte Analyse der Situation des Einzelhandelsunternehmens und der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Unternehmenstätigkeit (Standortbestimmung)
    • eine Benennung des durch die COVID-19-Pandemie deutlich gewordenen Beratungsbedarfs (Potentialanalyse)
    • und eine darauf aufbauende individuelle Handlungsempfehlung mit einer Anleitung zur Umsetzung in der betrieblichen Praxis (Handlungsempfehlungen).
  • Förderhöhe 100 % der förderfähigen Ausgaben bis zu einem Betrag von 2.500 €
  • Anträge können bis zum 28.02.2022 bei der NBank gestellt werden
  • weitere Informationen (NBank)

KREDITE

1. Niedersachsen-Schnellkredit

  • für Freiberufler und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten, die mindestens seit dem 1.10.2019 wirtschaftlich aktiv sind
  • Kredit von 10.000 € bis zu 300.000 €, max. 50 % des Jahresumsatzes 2019
  • Laufzeit: 5, 7 oder 10 Jahre
  • fester Zinssatz von 3 % p.a. über die gesamte Laufzeit
  • gefördert wird der gesamte kurzfristige Liquiditätsbedarf, z.B. laufende Betriebskosten, Löhne und Gehälter, planmäßiger Kapitaldienst sowie Investitionen
  • die Antragstellung erfolgt über die Hausbank (mit vollständiger Haftungsfreistellung)
  • weitere Informationen (NBank)

2. KfW-Sonderprogramm

  • besteht insbesondere in der Anpassung der bestehenden Programme „KfW Unternehmerkredit“ und „ERP-Gründerkredit - Universell“
  • 90%-ige Risikoübernahme für kleine und mittlere Unternehmen sowohl für Betriebsmittel als auch für Investitionen, d.h. die KfW stellt Ihre Hausbank in diesem Umfang von der Haftung frei und erhöht dadurch die Chance einer Kreditzusage.
  • Zinsvergünstigung
  • Verschlankung des Antragsprozesses, Risikoprüfung allein durch Hausbank (bis 3 Mio. €)
  • Beantragung über die Hausbank
  • weitere Informationen (KfW)

3. KfW-Schnellkredit

  • für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler (seit dem 9.11.2020 unabhängig von ihrer Beschäftigtenzahl)
  • zur Finanzierung von Anschaffungen (Investitionen) und laufenden Kosten (Betriebsmittel)
  • 100 % Risikoübernahme durch die KfW (Garantie des Bundes gegenüber Hausbank)
  • Kreditbetrag maximal bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019 (gedeckelt bei 300.000 € für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten, bei 500.000 € für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten bzw. 800.000 € bei mehr als 50 Beschäftigten)
  • Laufzeit bis zu 10 Jahre
  • weitere Informationen (KfW)

KURZARBEITERGELD

  • kann auch von Kleinbetrieben mit nur ein bis zwei sozialversicherungspflichtig Beschäftigten beantragt werden
  • Voraussetzung: mindestens 10 Prozent der Beschäftigten haben einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent
  • die Nettolohnlücke aufgrund der gekürzten Arbeitszeit wird zu 60 % (Kinderlose) bzw. 67 % (Beschäftigte mit Kind[ern]) von der Arbeitsagentur (ab dem 4. Bezugsmonat 70/77 % bzw. ab dem 7. Bezugsmonat 80/87 %) ausgeglichen, zudem erstattet sie die Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden in pauschalierter Höhe (bis 6/2021, danach bis inkl. 12/2021 zu 50 %, sofern bis zum 30.6.2021 Kurzarbeit eingeführt wurde)
    Die genaue Berechnung lässt sich hier einsehen: Tabelle der Arbeitsagentur
  • weitere Informationen (Bundesagentur für Arbeit)
  • Erklärvideos der Bundesagentur für Arbeit (auf youtube) zu Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld und zum Antragsverfahren

ARBEITSLOSENVERSICHERUNG (Selbstständige)

Für Selbstständige, die freiwillig in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung versichert sind, hat die Bundesagentur für Arbeit nun die Regeln zum Arbeitslosengeldbezug und zu Beitragszahlungen gelockert. Voraussetzung hierfür ist, dass die Selbstständigen durch die Corona-Krise unverschuldet arbeitslos geworden sind.

weitere Informationen (Bundesagentur für Arbeit)


GRUNDSICHERUNG (Arbeitslosengeld II)

  • erleichterter Zugang zur Grundsicherung für Kleinunternehmer, Freiberufler und Soloselbstständige
  • Unterstützung zur Sicherung des Lebensunterhalts
  • für 6 Monate entfällt die übliche Vermögensprüfung, außer bei erheblichem Vermögen
  • Die Kosten für Unterkunft und Heizung werden in diesem Zeitraum ebenfalls befristet in tatsächlicher Höhe anerkannt.
  • Beantragung beim Jobcenter des Landkreises Oldenburg: Antragsabgabe ausschließlich postalisch: Delmenhorster Str. 6, 27793 Wildeshausen
  • telefonische Beratung: a) kostenfreie Hotline: 0800 4555523 oder b) Jobcenter Bookholzberg: 04431 85-142142
  • weitere Informationen (Bundesagentur für Arbeit)

WEITERE THEMEN / INFORMATIONS- und UNTERSTÜTZUNGANGEBOTE


Karte zur Veröffentlichung von Liefer- und Abholmöglichkeiten geschlossener Betriebe

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