Informationen zur Ukraine-Hilfe in der Gemeinde Ganderkesee

Auf dieser Seite finden Sie die Informationen der Gemeinde Ganderkesee zur Ukraine-Hilfe sowie zahlreiche Links und Dokumente.



Ich habe Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen - was nun?

Sie haben Geflüchtete aus der Ukraine bei sich aufgenommen. Dadurch bieten Sie diesen Menschen nach zum Teil traumatischen Erlebnissen einen sicheren Ort. Mit diesem Schritt tauchen aber auch Fragen und Herausforderungen auf. Hier finden Sie einige nützliche Hinweise für den Start in Deutschland. 

Ganz wichtig: Geflüchtete aus der Ukraine, die bereits privat untergekommen sind und existenzsichernde Leistungen benötigen, müssen sich an die hiesige Ausländerbehörde wenden. Diese befindet sich im Kreishaus in Wildeshausen. Dort erfolgt, nach telefonischer Terminvereinbarung unter Tel. 04431 85-955 oder Onlineterminvereinbarung, zunächst eine Registrierung.

Erst danach kann ein Leistungsanspruch auf staatliche Unterstützung geprüft werden. Leistungen werden vorerst per Scheck ausgezahlt, eine Kontoeröffnung ist aber notwendig und recht einfach unter Vorlage des ukrainischen Passes bei einer Bank der Wahl möglich.

Gleich als nächstes rückt normalerweise die Frage der Krankenversorgung in den Fokus. Statt einer Krankenkassenkarte gibt es im Sozialamt (Fachdienst Soziale Hilfen) Krankenscheine, welche die Grundversorgung abdecken. Für Arztbesuche kann auch ein Dolmetscher beantragt werden.

Schulanmeldungen können nach melderechtlicher Erfassung direkt bei den Schulen erfolgen. Welches Kind welche Grundschule besucht, wird durch die Schuleinzugsbereiche festgelegt. Wichtig zu wissen: Es können Leistungen für Bildung und Teilhabe beantragt werden. Alle Informationen und den Onlineantrag finden Sie unter folgendem Link.

Um den Geflüchteten den Start in Deutschland zu erleichtern, ist das Erlernen der deutschen Sprache wichtig. Informationen über geplante Hilfsangebote der regioVHS Ganderkesee-Hude (Sprachförderung für geflüchtete Kinder und Hausaufgabenbetreuung durch Ehrenamtliche) finden Sie hier: Es werden dafür auch noch Ehrenamtliche gesucht. Für eine Anmeldung zum Sprachkurs ist die Vorlage des Leistungsbescheides notwendig. Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an die regioVHS. Deutschkurse für Erwachsene: Tel. 04222 44-424; Deutschkurse für Kinder: Tel. 0422 44-418.   

Und dann ist die Kommunikation eine wichtige Frage: Neben der Beschaffung einer passenden Handy-Karte ist eine gute WLAN-Verbindung für die Kommunikation mit der ukrainischen Heimat wichtig. Im Idealfall kann das WLAN des Haus- oder Wohnungseigentümers einfach mitgenutzt werden. Ansonsten muss das WLAN in den Unterkünften grundsätzlich eigenständig angemeldet werden. Die Gemeinde stellt dieses nicht zur Verfügung und übernimmt auch keine Kosten. Es gibt jedoch in der Gemeinde Standorte mit freiem Wi-Fi.

Bitte beachten: Die Verteilung von Geflüchteten wird innerhalb der EU geregelt und liegt innerhalb Deutschlands in der Zuständigkeit von Bund und Ländern. Auch in Niedersachsen müssen sich Geflüchtete ohne Wohngelegenheit zunächst bei der Landesaufnahmebehörde melden. Die für den Landkreis Oldenburg zuständige Behörde befindet sich in Bramsche.



Ich möchte Wohnraum anbieten - aber wie?

Der Landkreis Oldenburg ermöglicht es, Wohnungs- bzw. Unterkunftsangebote direkt online über einen Antragsassistenten zu melden. 

Wohnungs- und Unterkunftsangebote:
https://formulare.govconnect.de:443/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/6225e8ba52980a4bdfaf5a2c

Für die Verwendung des Antragsassistenten folgende Hinweise:
Bitte achten Sie darauf, dass insbesondere die Angaben zum jeweiligen Eigentümer und ggf. abweichenden Ansprechpartner vollständig und richtig sind. Erfassen Sie nach Möglichkeit neben einer Festnetztelefonnummer zusätzlich eine Mobilfunknummer. Fremdsprachenkenntnisse sollten insbesondere angegeben werden, wenn es sich um Ukrainisch oder Englisch handelt. Unter „Sonstige Angaben“ können Sie Präferenzen des Anbieters erfassen, wie z.B. "keine Haustiere", "bevorzugt Familien" etc.

Sie können sich alternativ auch an die Gemeinde Ganderkesee wenden:

Bürgertelefon 
(Wohnraum melden, allgemeine Auskünfte): 04222 44-244

E-Mail: hilfsangebote[ at ]ganderkesee.de

Nutzen Sie nach Möglichkeit bitte bevorzugt den Antragsassistenten des Landkreises.  Dies erleichtert die Bearbeitung Ihres Anliegens erheblich. 



Ich möchte eine Sachspende anbieten - wo?

Die Gemeindeverwaltung sammelt derzeit keine Sachspenden wie Kleider oder Spielzeug. Es besteht die Möglichkeit, private Hilfsangebote und Sammlungen zu unterstützen. Diese sind leicht im Internet auffindbar.

Der Landkreis Oldenburg hat für Sachspenden einen digitalen Antragsassistenten eingerichtet.

Erfassung von Spenden und Dienstleistungen:
https://formulare.govconnect.de:443/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/62285dcf5c37be00022c0c5f


Hier einige weitere Spendenmöglichkeiten (ohne Gewähr, dass alle Spenden angenommen werden):

"Pötte & Pannen": Oldenburger Landstraße (gegenüber der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie) in Ganderkesee-Elmeloh. Haushaltswarenausgabestelle der Diakonie in Delmenhorst/Oldenburg-Land für Menschen mit geringem Einkommen. Tel.: 01522 712 98 83

Kleiderstube in Bookholzberg, Stedinger Straße 5 in Ganderkesee-Bookholzberg. Mittwochs von 15 bis 16 Uhr kann gebrauchte, gut erhaltene Kleidung abgegeben werden.

Awo-Kleiderkammer, Brüninger Weg 38 E in Ganderkesee. Abgabe: mittwochs 9:30 bis 12 Uhr, donnerstags 9:30 bis 12 Uhr. Zu spendende Kleidung bitte nicht in Kartons abgeben!



Ich möchte Geld spenden - an wen?

Zahlreiche vertrauenswürdige Spendenmöglichkeiten finden Sie zum Beispiel über die Seiten der Bundesregierung.

Sie möchten für die Flüchtlingsarbeit der Gemeinde Ganderkesee direkt vor Ort spenden?
Infos beim Bürgertelefon: 04222 44-244.

Die Gemeinde Ganderkesee unterstützt auch die Ukraine-Hilfe in ihrer polnischen Partnerstadt Pułtusk. Diese hat bereits eine sehr große Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine aufgenommen. Viele von ihnen wollen bewusst in der Nähe ihrer Heimat bleiben, um nach Möglichkeit zeitnah zurückkehren zu können.

Die Gemeinde Ganderkesee sammelt Spendengeld, das anschließend nach Pułtusk überwiesen wird.

Die IBAN des Spendenkontos lautet:
DE56 2802 0050 2163 0678 00
Verwendungszweck: GP 51378 Spende Pultusk Ukraine


(Eingabe ohne Sonderzeichen. Für größere Spenden können leider keine Quittungen ausgestellt werden. Bei Zuwendungen bis 300 Euro reicht für die Einkommensteuererklärung ein „vereinfachter Nachweis“, zum Beispiel ein Ausdruck der Buchungsbestätigung.)    



Broschüre "Ankommen in Ganderkesee"

Diese Broschüre richtet sich an Geflüchtete aus der Ukraine sowie Helferinnen und Helfer. Sie dient als Wegweiser in den ersten Wochen in Deutschland. Anlaufpunkte in der Verwaltung werden ebenso genannt wie grundlegende Informationen über die Gemeinde Ganderkesee. Es gibt auch Hinweise für die Schulanmeldung (An welcher Schule muss ich mein Kind anmelden? ->Schuleinzugsbereiche) sowie zu Angeboten wie "Pötte & Pannen" oder der Kleiderkammer.

Hier geht es zur Broschüre, die in weiten Teilen auch ins Ukrainische übersetzt wurde.



FAQs - Antworten auf oft gestellte Fragen

Viele Menschen wollen helfen - und viele haben dieselben Fragen. Hier gibt es Antworten der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Zu den FAQs.



Weitere Links

Auf dieser Seite des Landes Niedersachsen finden Sie zusammengefasste Informationen:
https://www.niedersachsen.de/startseite/themen/krieg-in-der-ukraine-fragen-und-antworten-209095.html

Hier finden Sie Informationen der Bundesregierung zum Ukraine-Krieg:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/krieg-in-der-ukraine

Der Landkreis Oldenburg bietet Informationen zu Corona-Schutzimpfungen auch auf ukrainischer Sprache an:
https://www.oldenburg-kreis.de/portal/seiten/unterstuetzung-fuer-ukrainische-fluechtlinge-900001667-21700.html?rubrik=900000002



Hilfe aus Ganderkesee kommt in Partnerstadt an - Spendensammlung geht weiter

Die Hilfsbereitschaft für ukrainische Geflüchtete in der polnischen Partnerstadt Pułtusk ist weiterhin groß. Exakt 7.253,50 Euro waren am Donnerstagmorgen (21. April 2022) auf dem von der Gemeinde Ganderkesee angelegten Spendenkonto eingegangen. „Rund 6.600 Euro sind bereits in drei Tranchen nach Polen überwiesen worden“, berichtet Gemeindesprecher Hauke Gruhn. Die gleich nach einer Videokonferenz mit den Bürgermeistern Wojciech Gregorczyk und Ralf Wessel initiierte Spendenaktion soll fortgesetzt werden. 

Das städtische Sozialhilfezentrum in Pułtusk konnte dank der überwiesenen Gelder den Kauf einer großen Menge an Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Reinigungsutensilien sicherstellen. Außerdem können durch die Spenden die anfallenden Kosten für die Mittagsverpflegung von Geflüchteten aus der Ukraine gedeckt werden. „Die Großzügigkeit unserer Freunde aus Ganderkesee hat es ermöglicht, viele der dringendsten Bedürfnisse ukrainischer Bürger in unserer Stadt zu finanzieren“, erklärt Bürgermeister Gregorczyk in einer Mitteilung auf der Homepage von Pułtusk. 

„Die Hilfe der Menschen aus Ganderkesee ist für uns ein Ausdruck der Solidarität und die beste Bestätigung für unsere Städtepartnerschaft“, führt Gregorczyk in einem Brief an seinen Ganderkeseer Amtskollegen Ralf Wessel weiter aus. „Wir danken für das gezeigte Mitgefühl.“ 

Auch wenn in Polen inzwischen die Umverteilung von Geflüchteten auf weitere Kommunen angelaufen ist, leben noch immer mehr als 600 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in Pułtusk. Viele wollen in der Nähe der Heimat bleiben und meiden in der Hoffnung auf eine baldige Rückkehr den weiteren Weg gen Westen. Pułtusk liegt mit seinen 19.000 Einwohnern etwa 60 Kilometer nördlich von Warschau und rund 260 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.

„Seit Kriegsbeginn sind mehr als 2,8 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Polen eingereist und die meisten von ihnen haben dort eine Zuflucht gefunden“, so Bürgermeister Ralf Wessel. „Das sind unvorstellbar hohe Zahlen, kaum vergleichbar mit der Situation in Deutschland. Polen leistet eine großartige Solidarität mit den vor dem Krieg geflüchteten Menschen. Wenn wir da einen Teil zur Unterstützung beitragen können, sollten wir das auch tun.“

Die Gemeinde Ganderkesee hofft auf weitere Spenden von Bürgerinnen und Bürgern wie auch von hiesigen Unternehmen oder Vereinen auf das nachfolgende Konto, von dem aus die Spenden nach Pułtusk weitergeleitet werden.

Die Bankverbindung lautet: 

IBAN DE56 2802 0050 2163 0678 00
Verwendungszweck: GP 51378 Spende Pultusk Ukraine


(Eingabe ohne Sonderzeichen. Für größere Spenden können leider keine Quittungen ausgestellt werden. Bei Zuwendungen bis 300 Euro reicht für die Einkommensteuererklärung ein „vereinfachter Nachweis“, zum Beispiel ein Ausdruck der Buchungsbestätigung.)

(Pressemitteilung vom 21.04.2022)



Schon über 630 Geflüchtete aus der Ukraine in Pułtusk:
Hilfe in Partnerstadt läuft auf Hochtouren / Spendenaufruf

Während in der Gemeinde Ganderkesee seit Ende Februar etwa 88 Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen worden sind, kümmert sich die polnische Partnerstadt Pułtusk aktuell bereits um über 630 Menschen aus dem von Krieg und Zerstörung betroffenen Nachbarland. Dies hat Wojciech Gregorczyk, Bürgermeister von Pułtusk, jetzt in einer Videoschalte zur weiteren Planung der Städtepartnerschaft seinem Ganderkeseer Amtskollegen Ralf Wessel berichtet.

„Wir tun alles, um die geflüchteten Menschen gut unterzubringen“, schildert Gregorczyk die Bemühungen in Pułtusk. „90 Prozent der Ankommenden sind Frauen mit kleinen Kindern.“ 130 junge Ukrainerinnen und Ukrainer besuchen bereits die örtlichen Kindergärten und Schulen – Tendenz steigend. „Manche Kinder und Jugendliche erhalten auch Unterricht per Homeschooling direkt aus der Ukraine.“

Im größten Hotel vor Ort, einer ehemaligen Bischofsburg, in der auch schon zahlreiche Gäste aus Ganderkesee übernachtet haben, werden zurzeit ukrainische Familien beherbergt. Ein Konzertsaal dient als Kindergartengruppe, zudem wird im Hotel privater Polnischunterricht gegeben. Kürzlich habe auch ein Benefizkonzert mit ukrainischen Künstlern stattgefunden, so Gregorczyk. Die Solidarität der Polen mit ihren ukrainischen Nachbarn sei sehr groß, betont der Bürgermeister. „Es gibt im ganzen Land kaum jemanden, der diese Hilfe nicht unterstützt.“

Damit der enorme Aufwand beherrschbar wird und bleibt, geht die Verwaltung in Pułtusk systematisch vor und kümmert sich um die notwendige Registrierung mit einer Identifikationsnummer, die Finanzierung des Aufenthalts, Arbeitsmöglichkeiten für Erwachsene sowie die Betreuung und Beschulung der Kinder.

„Viele Geflüchtete aus der Ukraine sind optimistisch, dass der Krieg bald vorbei sein wird“, berichtet Bürgermeister Gregorczyk. „Diese Einschätzung teile ich leider nicht. Es wird wohl noch monatelang dauern, bis Frieden herrscht.“ Dennoch würden viele Menschen in der Nähe ihres Heimatlandes bleiben wollen, so sein Eindruck. 

Die Verständigung mit den ukrainischen Gästen sei durchaus möglich. „Viele verstehen etwas Polnisch. Ansonsten reden wir Russisch miteinander, auch wenn das im Moment etwas unangenehm ist“, beschreibt Gregorczyk die Kommunikationswege. Unabhängig von der Sprache gebe es mittlerweile aber eine „gefestigte Verbindung“ zwischen Polen und Ukrainern. 

Angesichts der sehr hohen Zahl an Geflüchteten (in der Stadt Pułtusk leben regulär lediglich etwa 19.000 Menschen) ist die Not vor Ort groß. „Eigentlich ist jede Unterstützung willkommen“, heißt es aus dem Pułtusker Rathaus.

Ein Hilferuf, den Ganderkesees Bürgermeister Ralf Wessel in der Videokonferenz sofort aufgenommen hat. „Wir werden tun, was wir können, um unsere Partnerstadt zu unterstützen. Solidarität sollte nicht nur auf großer europäischer Bühne gelebt werden, sondern auch auf kommunaler Ebene. Ich kann mir aktuell kaum eine bessere Form von Zusammenarbeit innerhalb einer Städtepartnerschaft vorstellen, als hier konkret zu helfen.“ 

Wie sich inzwischen herauskristallisiert hat, sind Sachspenden wie Feldbetten, Bettzeug, Hygiene- und Reinigungsprodukte oder haltbare Lebensmittel zwar wünschenswert. „Allerdings ist der Transport teuer und der logistische Aufwand groß. Zudem sind sämtliche Waren in Polen deutlich günstiger zu kaufen als in Deutschland“, erklärt Gemeindesprecher Hauke Gruhn, der die Städtepartnerschaft seit einigen Jahren betreut. „Der wesentlich effizientere Weg zur Hilfe ist daher, mit Geldspenden die Arbeit vor Ort zu unterstützen.“ 

Die Stadt Pułtusk hat ein Konto eingerichtet, von dem die Spendengelder ohne Abzug direkt in die Ukraine-Flüchtlingshilfe gehen. Bürgermeister Ralf Wessel kündigt an, bei Rat und Verwaltung Spenden zu sammeln. „Darüber hinaus hoffe ich auf weitere Spenden aus der Ganderkeseer Bevölkerung und von Ganderkeseer Unternehmen“, so Wessel weiter. 

Da einzelne Direktüberweisungen von Privatpersonen nach Polen höhere Kosten verursachen können, hat die Gemeinde Ganderkesee selbst ein Zwischenkonto eingerichtet, von dem aus die gesammelten Spendenbeiträge auf das Konto in Pułtusk weiterüberwiesen werden.  

Die IBAN lautet:
DE56 2802 0050 2163 0678 00
Verwendungszweck: GP 51378 Spende Pultusk Ukraine

(Eingabe ohne Sonderzeichen. Für größere Spenden können leider keine Quittungen ausgestellt werden. Bei Zuwendungen bis 300 Euro reicht für die Einkommensteuererklärung ein „vereinfachter Nachweis“, zum Beispiel ein Ausdruck der Buchungsbestätigung.)  

„Ich danke allen, die den geflüchteten Menschen aus der Ukraine helfen – sei es mit privaten Hilfstransporten an die Grenze, direkt hier vor Ort in der Gemeinde Ganderkesee oder auch für unsere polnische Partnerstadt“, betont Bürgermeister Wessel. „In dieser Lage zählt jede Hilfe.“

(Pressemitteilung vom 29.03.2022)



Solidaritätsbekundung mit der Ukraine am 9. März 2022

Vertreterinnen und Vertreter aus Rat und Verwaltung haben am Mittwoch, 9. März 2022, ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk bekundet. Die Rede von Bürgermeister Ralf Wessel können Sie hier nachlesen.


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